Die Idee für Ihr Buch begleitet Sie schon eine Weile. Sie haben etwas erlebt, aufgebaut oder verstanden, das Sie weitergeben möchten. Im Gespräch können Sie davon erzählen. Sobald daraus ein Manuskript werden soll, fehlen jedoch die Zeit, die Ordnung oder die Sicherheit beim Schreiben. Und je mehr Sie über ein Buchprojekt nachdenken, desto mehr Fragen kommen hinzu.

Wen beauftragen Sie damit? Wie bleibt es Ihre Geschichte, wenn ein anderer Mensch sie schreibt? Was kostet die Zusammenarbeit, und was bekommen Sie dafür tatsächlich? Die Suche führt zu Biografen, Ghostwritern, Lektoren und Anbietern, die auch Druck oder Veröffentlichung übernehmen. Hinter ähnlichen Bezeichnungen stehen unterschiedliche Aufgaben.

Wenn Sie ein Buch schreiben lassen möchten, brauchen Sie deshalb zunächst Klarheit über Ihr eigenes Vorhaben. Hier finden Sie eine Entscheidungshilfe mit zwei ausgearbeiteten Projektbeispielen, einem Vergleich der Leistungen und einem Weg vom ersten Gespräch bis zum fertigen Buch. Mein Schwerpunkt sind biografische Bücher: persönliche Lebensgeschichten und die Menschen hinter Unternehmen.

Welches Buch möchten Sie schreiben lassen?

Ein Buch schreiben zu lassen bedeutet, die Textarbeit einem professionellen Gegenüber anzuvertrauen. Wie diese Zusammenarbeit aussieht, hängt davon ab, was bereits vorhanden ist und welches Buch entstehen soll. Eine Sammlung persönlicher Erinnerungen verlangt etwas anderes als ein Fachbuch oder ein Roman. Deshalb steht vor dem ersten Kapitel die Frage: Was möchten Sie erzählen – und wem?

Ich schreibe biografische Bücher. Im Mittelpunkt stehen Menschen, ihre Erfahrungen und Entscheidungen. Das kann Ihr eigener Lebensweg sein, ein wichtiger Abschnitt oder die persönliche Geschichte hinter einem Unternehmen. Meine Arbeitsweise beginnt mit Gesprächen; daraus entwickle ich Ihr Manuskript und begleite den Weg zum gedruckten Buch.

Das persönliche Lebensbuch
Sie möchten Erinnerungen für Kinder, Enkel oder andere vertraute Menschen bewahren. Entscheidend sind Ihre Perspektive und die Zusammenhänge zwischen einzelnen Erlebnissen. Den Ablauf erläutere ich ausführlich unter Biografie schreiben lassen.
Die Geschichte eines Lebensabschnitts
Eine Auswanderung, ein Neuanfang oder eine andere prägende Zeit steht im Mittelpunkt. Das Buch muss dafür nicht bei Ihrer Geburt beginnen. Gemeinsam suchen wir eine Form, die diese Erfahrung verständlich macht.
Die Unternehmerbiografie
Sie möchten zeigen, wie Ihre Erfahrungen, Werte und Entscheidungen mit Ihrem Unternehmen zusammenhängen. Dazu können auf Wunsch auch Stimmen aus Ihrem Umfeld beitragen. Mehr dazu finden Sie auf der Seite Unternehmerbiografie.

Wenn Sie einen erfundenen Roman, ein wissenschaftliches Fachbuch oder eine Verlagsvermittlung suchen, prüfen Sie gezielt Anbieter mit entsprechenden Arbeitsproben. Ein passender Schreibstil allein ersetzt die Erfahrung mit der jeweiligen Buchform nicht.

Wie persönlich darf ein Buch für andere werden?

Die Antwort hängt davon ab, was Sie mit dem Buch erreichen möchten. Ein Familienbuch kann Erfahrungen bewahren, die sonst nur einzelne Angehörige kennen. Eine Unternehmerbiografie kann erklären, wie sich Überzeugungen über Jahre entwickelt haben und was sie für konkrete Entscheidungen bedeuteten. Beides braucht Auswahl. Vollständigkeit im Sinne eines lückenlosen Kalenders ergibt noch keine verständliche Geschichte.

Stellen Sie sich eine Person vor, der Sie das fertige Buch überreichen. Welche Frage soll sie danach beantworten können? Vielleicht: „Warum ging meine Großmutter diesen Weg?“ Oder: „Was war dem Gründer wichtig, als das Unternehmen wachsen musste?“ Diese Frage schafft einen Zusammenhang für die Erzählung. Ereignisse, die dazu nichts beitragen, können kürzer erscheinen oder außerhalb dieses Buches bleiben.

Eine biografische Erzählung kann auch schwierige Erfahrungen enthalten. Sie müssen sich dafür weder als makelloser Mensch darstellen noch jede private Einzelheit offenlegen. Besprechen Sie, welche Themen wichtig sind, welche Grenzen Sie setzen und wer später Zugang zum Buch erhält. Eine glaubwürdige Geschichte darf Widersprüche zeigen, ohne Menschen auf ihre schwierigsten Momente zu reduzieren.

Wann ein anderer Anbieter besser zu Ihrem Vorhaben passt

Ein Ratgeber zu einem Fachgebiet verlangt beispielsweise die nachvollziehbare Aufbereitung von Wissen, passende Nachweise und einen Aufbau, der Leser zu einem bestimmten Verständnis führt. Bei einem Roman kommen Figurenentwicklung, erfundene Handlung und andere erzählerische Entscheidungen hinzu. Fragen Sie bei der Auswahl nach genau der Buchform, die Sie planen.

Die Bezeichnung „Ghostwriter“ allein beantwortet diese Frage nicht. Lesen Sie Arbeitsproben aus dem passenden Bereich und lassen Sie sich erklären, wie Inhalte gewonnen und geprüft werden. Wenn Sie vor allem Ihren persönlichen Weg oder die biografischen Hintergründe Ihres Unternehmens erzählen möchten, entspricht das meinem Schwerpunkt. Für andere Buchformen sollten Sie die fachliche Passung gesondert prüfen.

Ein Porträtbuch: Ihre Persönlichkeit in Worten

Bei meinen biografischen Büchern steht die persönliche Begegnung am Anfang. Im freien Gespräch erkunde ich mit Ihnen, welche Motive, Erfahrungen und Beziehungen Ihr Leben prägen. Daraus schreibe ich ein Porträt, das Ihre Eigenart sichtbar macht und Ihre Lebensleistung würdigt. Diese Haltung verbindet meine Buchprojekte, auch wenn ihre Themen und Leser unterschiedlich sind.

Für ein Familienbuch kann das bedeuten, dass Ihre Kinder Entscheidungen verstehen, deren Hintergründe sie bisher nicht kannten. In einer Unternehmerbiografie kann sichtbar werden, wie persönliche Überzeugungen das Handeln im Unternehmen geprägt haben. Auf Wunsch ergänzen Gespräche mit Menschen aus Ihrem Umfeld dieses Bild.

„Kunstwerk. Leben“ beschreibt meinen Anspruch an diese Arbeit: Ich suche eine anschauliche, feinfühlige und poetische Sprache für das Wesentliche Ihrer Geschichte. Die konkreten Erlebnisse bleiben dabei ihre Grundlage. Welche Form zu Ihnen passt, entwickeln wir aus Ihrem Anliegen und unserer Begegnung; Inhalt, Titel und Cover werden mit Ihnen abgestimmt.

Ein aufgeschlagenes illustriertes Buch liegt auf einem Stapel verschiedener Bücher
Ein Buch beginnt mit einer Richtung: Welche Geschichte möchten Sie erzählen und wen soll sie erreichen?Foto: Studio Media / Unsplash

Ghostwriting, Lektorat oder selbst schreiben: Welche Hilfe passt?

Unter „Buch schreiben lassen“ werden sehr unterschiedliche Leistungen angeboten. Entscheidend ist, an welcher Stelle Sie Unterstützung brauchen. Fehlt der Text? Fehlt einem vorhandenen Text die Struktur? Oder möchten Sie selbst schreiben und dabei begleitet werden? Klären Sie das, bevor Sie Preise vergleichen.

Ihre AusgangslagePassende LeistungWas Sie klären sollten
Ich möchte erzählen und das Schreiben abgeben.Biografisches Schreiben oder Ghostwriting: Ein anderer Mensch verfasst den Text auf Grundlage Ihrer Inhalte.Gespräche, Material, Textumfang, Rückmeldungen und Namensnennung.
Ich habe ein Manuskript, aber der Zusammenhang fehlt.Lektorat: Ein vorhandener Text wird in Aufbau, Verständlichkeit und Sprache bearbeitet.Ob nur Hinweise gegeben oder auch Passagen neu formuliert werden.
Der Text steht; ich möchte Fehler finden lassen.Korrektorat: Prüfung etwa von Rechtschreibung und Zeichensetzung.Umfang der Prüfung und Umgang mit späteren Änderungen.
Ich will selbst schreiben, brauche aber Orientierung.Schreibbegleitung oder Coaching: Unterstützung bei Planung und Überarbeitung.Gesprächstermine, Textfeedback und eigene Schreibarbeit.

Diese Übersicht erklärt die Unterschiede der Leistungen. Welche Unterstützung ich für Ihr vorhandenes Material übernehmen kann, besprechen wir anhand Ihres Vorhabens. Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt darauf, Lebensgeschichten aus Gesprächen in Bücher zu verwandeln.

Falls Sie zunächst selbst schreiben möchten, finden Sie im Ratgeber Ein Buch über mein Leben schreiben eine ausgefüllte Erinnerungskarte, Beispielgliederungen und einen Plan für die erste Schreibstunde.

Kann eine KI meine Geschichte schreiben?

Eine KI kann aus Ihren Angaben Formulierungsvorschläge erzeugen. Ihre Erinnerungen kennt sie jedoch nur durch das Material, das Sie ihr geben. Ein plausibel klingendes Detail ist deshalb noch kein erlebtes Ereignis. Wenn Sie solche Werkzeuge verwenden, prüfen Sie jede inhaltliche Ergänzung und überlegen Sie vorab, welche persönlichen Unterlagen Sie dem jeweiligen Dienst anvertrauen möchten.

Für die Entscheidung über Ihr Buch ist wichtig, welche Unterstützung Sie eigentlich suchen. Geht es um eine andere Formulierung für einen vorhandenen Absatz? Oder wünschen Sie sich einen Menschen, der Ihnen begegnet, Ihre Geschichte im Gespräch erschließt und ein persönliches Porträt entwickelt? Für meine Arbeit ist diese Begegnung zentral. Eine Entscheidung über einzelne Hilfsmittel beantwortet die Frage nach dem passenden Gegenüber noch nicht.

Vorhandene Texte verändern den Auftrag

Ein Ordner mit hundert Seiten kann eine wertvolle Grundlage sein. Er bedeutet aber nicht automatisch, dass nur noch sprachlich geglättet werden muss. Vielleicht sind es Tagebucheinträge mit vielen Wiederholungen, vielleicht bereits zusammenhängende Kapitel. Lassen Sie an einem repräsentativen Ausschnitt besprechen, was verwendet werden kann und welche Arbeit noch fehlt.

Wenn ein Text seine Leser bereits gut führt, kann eine Bearbeitung genügen. Wenn wichtige Zusammenhänge nur in Ihrem Kopf bestehen, sind ergänzende Gespräche und neue Passagen nötig. Klären Sie deshalb den gewünschten Eingriff: Soll Ihre Formulierung weitgehend bleiben, oder darf der Text neu aufgebaut werden? So vermeiden Sie, dass Sie ein Lektorat erwarten und später eine vollständige Neufassung bekommen – oder umgekehrt.

Selbst schreiben und professionelle Hilfe verbinden

Sie müssen nicht von Beginn an sämtliche Arbeit abgeben. Vielleicht möchten Sie persönliche Szenen selbst schreiben, brauchen aber Hilfe bei der Ordnung. Vielleicht erzählen Sie die meisten Kapitel und verfassen ein Vorwort oder einen Brief an Ihre Familie selbst. Solche Wünsche gehören in die Planung, damit das Buch später sprachlich zusammenpasst.

Unterschätzen Sie dabei die Abstimmung nicht. Wenn mehrere Personen am Text arbeiten, braucht es eine gemeinsame Vorstellung von Perspektive, Namen, Zeitformen und Umfang. Entscheiden Sie außerdem, wer die Gesamtfassung zusammenführt. Einzelne gute Kapitel ergeben erst dann ein stimmiges Buch, wenn Übergänge, Wiederholungen und Gewichtung übergreifend geprüft werden.

So wird aus „Ich möchte ein Buch“ ein konkretes Projekt

Für ein erstes Briefing brauchen Sie keine ausgearbeitete Buchidee. Beantworten Sie fünf Fragen: Wer soll lesen? Was sollen diese Menschen verstehen? Welches Material gibt es? Welche Arbeit möchten Sie abgeben? Gibt es einen Wunschtermin? Ihre Antworten machen sichtbar, welche Aufgaben wirklich zu Ihrem Buch gehören.

Die folgenden beiden Beispiele sind erfundene Planungshilfen, keine Kundenprojekte:

Beispiel 1: Erinnerungen für die Enkel

„Meine Enkel kennen meine Kindheit nur aus einzelnen Erzählungen. Ich möchte beschreiben, wie ich aufgewachsen bin und weshalb ich später meine Heimat verlassen habe. Es gibt zwei Fotoalben und einige Briefe. Ich möchte erzählen und das Schreiben sowie die Buchherstellung abgeben. Das Buch ist für den Familienkreis bestimmt.“

Damit sind Leserschaft, Thema, Material und gewünschte Unterstützung klar. Noch offen bleiben etwa der Umfang der Gespräche, die Auswahl der Fotos und die Zahl der gedruckten Exemplare. Genau darüber lässt sich nun sprechen.

Beispiel 2: Die Person hinter einem Unternehmen

„Zum Generationswechsel möchte ich festhalten, welche Erfahrungen meine unternehmerischen Entscheidungen geprägt haben. Das Buch soll meine Familie und Menschen im Unternehmen erreichen. Unterlagen und Fotos sind vorhanden; zwei Wegbegleiter könnten ergänzend erzählen. Wichtig ist mir, dass auch schwierige Entscheidungen verständlich werden.“

Hier müssen persönliche und betriebliche Geschichte aufeinander bezogen werden. Zusätzliche Stimmen, die Auswahl interner Unterlagen und die Abstimmung mit Beteiligten werden zu eigenen Aufgaben. Ein Angebot nur nach Seitenzahl würde diese Unterschiede kaum abbilden.

Halten Sie diese Antworten in Ihren eigenen Worten fest. Unbekannte Angaben dürfen offenbleiben. Ein erster Austausch soll gerade helfen, aus den offenen Fragen einen passenden Rahmen für das Buch zu entwickeln.

Was aus den beiden Beispielen für die Planung folgt

Beim Familienbuch könnte zunächst die Frage nach dem Weggehen im Mittelpunkt stehen. Ein Gespräch über das Elternhaus klärt dann nicht einfach die Kindheit, sondern die Voraussetzungen dieser Entscheidung: Was hielt die Person dort, welche Möglichkeiten gab es anderswo, wer unterstützte sie? Die Fotoalben werden nach Bildern gesichtet, die diese Welt zeigen. So ergibt sich der Materialbedarf aus der Geschichte.

Beim Unternehmerbuch liegen die Aufgaben anders. Eine Entscheidung kann aus der Erinnerung des Gründers anders erscheinen als aus der Sicht eines langjährigen Mitarbeiters. Zusätzliche Gespräche können Zusammenhänge ergänzen. Vorher sollte klar sein, ob diese Stimmen im Buch erkennbar auftreten oder zunächst der Einordnung dienen. Auch die Freigabe interner Unterlagen muss in den Ablauf passen.

Beide Vorhaben können gleich viele gedruckte Seiten ergeben und trotzdem unterschiedlich viel Arbeit erfordern. Beim einen liegen Fotos und Erzählungen schnell vor; beim anderen müssen Termine abgestimmt und widersprüchliche Angaben geklärt werden. Deshalb gehört die Beschreibung der Ausgangslage zum Angebot. Die Seitenzahl ist ein Ergebnis mehrerer Entscheidungen, nicht ihr Ersatz.

Ein Wunschtermin braucht eine Priorität

Ein Geburtstag oder eine Unternehmensübergabe kann ein schöner Anlass für ein Buch sein. Überlegen Sie, was für Sie Vorrang hat: Soll zu diesem Datum zwingend die vollständige Druckfassung vorliegen, oder ist es wichtiger, dass bestimmte Menschen ausführlich zu Wort kommen? Diese Priorität hilft bei der realistischen Planung.

Ein umfangreiches Projekt wird nicht allein dadurch schneller, dass die Schreibphase kürzer angesetzt wird. Auch Gesprächstermine, Ihre Durchsicht und die Buchherstellung brauchen Platz. Besprechen Sie früh, welche Unterlagen bereits verfügbar sind, wann Sie selbst lesen können und ob weitere Personen mitwirken. Ein Terminplan sollte diese Abhängigkeiten zeigen.

Ein älterer Mann und eine ältere Frau wenden sich einander im Gespräch zu
Beim Erzählen wird die Buchidee konkreter: Welche Erinnerungen möchten Sie bewahren und für wen? Symbolbild.Foto: SHVETS production / Pexels

Wer übernimmt was – vom Gespräch bis zum fertigen Buch?

Auch wenn Sie das Schreiben abgeben, bleiben Sie am Projekt beteiligt. Sie geben den Inhalt und die Perspektive hinein; ich übernehme das Zuhören, Nachfragen und Schreiben. Für das Ergebnis brauchen wir zudem klare Entscheidungen zur Buchform und Ihre Rückmeldung zum Manuskript.

  1. Wir klären den Rahmen. Im kostenlosen telefonischen Vorgespräch sprechen wir über Ihre Idee und die Zusammenarbeit. Leserschaft, Material, Umfang und Wunschtermin bilden die Grundlage für die weitere Planung.
  2. Sie erzählen, ich frage nach. Wir führen persönliche Gespräche, die ich aufnehme. Auf Wunsch können weitere Menschen einbezogen werden. Sie stellen vorhandene Unterlagen bereit und helfen, offene Angaben einzuordnen.
  3. Ich entwickle den Text. Ich ordne die Erzählungen, schreibe und überarbeite das Manuskript. Bei längeren Projekten können sich Gespräche und Schreibphasen abwechseln. Inhalt, Titel und Cover werden mit Ihnen abgestimmt.
  4. Sie lesen und geben Rückmeldung. Prüfen Sie Tatsachen, Ton und Gewichtung: Ist etwas missverständlich? Fehlt ein Zusammenhang? Ich arbeite Ihre Änderungen ein und lege die korrigierte Fassung erneut zur Druckfreigabe vor.
  5. Das Buch wird hergestellt. Nach Freigabe folgt der Druck in der gewünschten Ausstattung und Auflage. Das fertige Buch wird Ihnen zugestellt. Eine öffentliche Verkaufsmöglichkeit wird auf Wunsch für das Projekt geklärt.

Reservieren Sie für Ihre Durchsicht ausreichend Zeit. Ein Manuskript zwischen zwei Terminen zu überfliegen ist etwas anderes, als die eigene Lebensgeschichte aufmerksam zu lesen. Sammeln Sie Rückmeldungen möglichst in einer vereinbarten Fassung, damit nichts zwischen E-Mails und unterschiedlichen Dateiversionen verloren geht.

Wenn ein Termin feststeht, gehören nicht nur die Gespräche in den Zeitplan. Auch Ihre Lesezeit, Änderungen, Gestaltung und Druck müssen berücksichtigt werden. Verabreden Sie die wichtigen Übergaben, bevor Sie mit einem fertigen Buch zu einem bestimmten Datum planen.

Wie aus einem Gespräch ein lesbarer Text wird

Im Gespräch springen Erinnerungen häufig zwischen Zeiten. Eine Bemerkung über die erste Arbeitsstelle führt zu einem alten Freund und von dort zurück zur Schulzeit. Das kann beim Erzählen aufschlussreich sein. Im Buch braucht der Leser jedoch Orientierung. Beim Schreiben werden solche Verbindungen aufgenommen und in eine nachvollziehbare Reihenfolge gebracht.

Dabei gibt es einen Unterschied zwischen sprachlicher Gestaltung und einer inhaltlichen Ergänzung. Ein Übergang kann erklären, dass einige Jahre vergingen. Eine konkrete Szene braucht dagegen eine Grundlage in Ihrer Erinnerung oder in Unterlagen. Wenn ein entscheidender Umstand offen ist, sollte er nachgefragt oder als Unsicherheit erkennbar bleiben. Anschaulichkeit ist kein Grund, scheinbar sichere Details hinzuzuerfinden.

So wird Ihre Rückmeldung wirklich hilfreich

Lesen Sie zunächst mit Blick auf das Ganze. Erkennen Sie die Richtung Ihrer Geschichte? Fehlt ein wichtiger Zusammenhang? Erst in einem weiteren Durchgang lohnt sich der Blick auf einzelne Ausdrücke. Wenn ein Kapitel inhaltlich umgebaut werden muss, wären zuvor gesammelte Kommakorrekturen nur ein kleiner Teil der Arbeit.

Formulieren Sie eine Beanstandung möglichst nah an der Stelle: „Hier entsteht der Eindruck, ich sei freiwillig gegangen; tatsächlich endete mein Vertrag.“ Oder: „Dieses Ereignis war für mich weniger wichtig als die Wochen danach.“ Solche Hinweise verändern die Aussage des Textes. Sie helfen stärker als ein allgemeines Urteil über den Stil, dessen Ursache unklar bleibt.

Auch positive Rückmeldungen können konkret sein. Wenn Sie bei einem Absatz denken „So habe ich es empfunden“, markieren Sie ihn. Das macht sichtbar, welche Formulierungen und welcher Abstand zur damaligen Situation zu Ihnen passen. Die Abstimmung entwickelt auf diese Weise ein genaueres Verständnis Ihrer Perspektive.

Was bei neuen Ideen während des Schreibens passiert

Ein Buchprojekt bringt oft weitere Erinnerungen hervor. Eine Ergänzung kann eine Lücke schließen; sie kann aber auch ein zusätzliches Kapitel und neue Gespräche bedeuten. Halten Sie solche Ideen zunächst fest und ordnen Sie gemeinsam ein, ob sie zum vereinbarten Vorhaben gehören. Wenn sich der Umfang erweitert, sollten Aufwand und Zeitplan entsprechend besprochen werden.

Das gilt ebenso für zusätzliche Leser der Entwurfsfassung. Eine weitere Person kann hilfreiche Hinweise geben, aber auch neue Abstimmung auslösen. Vereinbaren Sie, wer gesammelt Rückmeldung gibt und welche Fassung die aktuelle ist. So bleibt das Projekt nachvollziehbar, auch wenn mehrere Menschen daran Anteil nehmen.

Was kostet es, ein Buch schreiben zu lassen?

Meine Arbeit wird mit einem festen Honorar vergütet. Ich schreibe nicht gegen eine prozentuale Beteiligung an späteren Buchverkäufen. Welches Honorar zu Ihrem Vorhaben passt, lässt sich erst nach der Klärung des Umfangs benennen. Ein Buch aus wenigen Gesprächen und vorhandenem Material ist anders zu planen als ein Projekt mit vielen Beteiligten, Unterlagen und Abstimmungsschritten.

Trennen Sie beim Angebotsvergleich vier Bereiche:

  • Inhalt gewinnen: Vorgespräche, Interviews, Reiseaufwand, Sichtung von Dokumenten und gegebenenfalls Recherche.
  • Text entwickeln: Konzeption, Schreiben, Überarbeitung, Korrektur und vereinbarte Änderungsrunden.
  • Buch gestalten: Satz, Umschlag, Bilder, Bildunterschriften und Vorbereitung der Druckdateien.
  • Herstellen und weitergeben: Probeexemplar, Auflage, Ausstattung, Versand und gegebenenfalls Aufgaben der Veröffentlichung.

Fragen Sie zu jedem Bereich: enthalten, zusätzlich berechnet oder selbst zu organisieren? Halten Sie auch fest, wie ein größerer Umfang oder zusätzliche Gespräche später vereinbart würden. Erst wenn diese Punkte vergleichbar sind, sagt die Gesamtsumme etwas über den Unterschied zwischen Angeboten aus.

Warum ein Seitenpreis allein nicht genügt

Eine Buchseite kann je nach Format, Schrift und Bildern unterschiedlich viel Text enthalten. Fragen Sie deshalb nach der Bezugsgröße: gedruckte Buchseite, definierte Normseite oder Wortumfang? Ein Seitenpreis ohne diese Erklärung lässt sich kaum vergleichen. Auch ein günstiger Preis je Seite kann zu einem anderen Gesamtbetrag führen, wenn Gespräche oder Korrekturen zusätzlich berechnet werden.

Die Kosten für den Druck sind ebenfalls keine Schreibkosten. Für vergleichbare Druckangebote sollten Seitenzahl, Format, Farbanteil, Bindung und Exemplarmenge übereinstimmen. Wenn Ihr Budget begrenzt ist, prüfen Sie zuerst den inhaltlichen Rahmen: Ein klar abgegrenzter Lebensabschnitt kann ein vollständiges Buch ergeben. An der sorgfältigen Durchsicht zu sparen würde dagegen die Qualität des gewählten Projekts gefährden.

Zwei Angebote ohne Scheinvergleich prüfen

Stellen Sie sich zwei Angebote für dasselbe Familienbuch vor. Das erste umfasst Gespräche und Manuskript, endet aber vor der Gestaltung. Das zweite nennt außerdem Satz, Umschlag und eine bestimmte Zahl gedruckter Exemplare. Ein Vergleich nur der Endbeträge würde den zusätzlichen Leistungsumfang verdecken.

Schreiben Sie deshalb neben jede benötigte Aufgabe, wer sie übernimmt. Wo ein Angebot nichts nennt, fragen Sie nach. Eine fehlende Position bedeutet nicht automatisch, dass sie enthalten oder kostenlos ist. Erst danach betrachten Sie, welche Ausgaben bis zum tatsächlich fertigen Buch noch dazukommen könnten. Dazu zählen je nach Vereinbarung beispielsweise Bildbearbeitung, zusätzliche Exemplare oder Versand.

Auch die Änderungsschritte sollten verständlich beschrieben sein. Eine sachliche Korrektur in einem bestehenden Kapitel ist etwas anderes als eine später gewünschte Neuausrichtung des ganzen Buches. Lassen Sie sich erläutern, was die vereinbarte Überarbeitung umfasst und wie neue Wünsche behandelt werden. So haben beide Seiten dieselbe Erwartung.

Wie Sie das Budget sinnvoll begrenzen

Beginnen Sie bei der Frage, welches Buch Ihr Anliegen bereits erfüllt. Muss der gesamte Lebensweg enthalten sein, oder trägt ein bestimmter Abschnitt die zentrale Geschichte? Müssen alle Bilder gedruckt werden, oder reichen sorgfältig ausgewählte Motive? Eine bewusste Begrenzung kann das Vorhaben klarer und überschaubarer machen.

Verringern Sie den Aufwand jedoch nicht nur auf dem Papier. Wenn zahlreiche Gesprächspartner beteiligt bleiben und große Materialmengen ausgewertet werden sollen, verschwindet diese Arbeit nicht durch eine kleinere angegebene Seitenzahl. Besprechen Sie konkrete Entscheidungen: weniger Themen, klar ausgewählte Unterlagen oder eine andere Ausstattung des gedruckten Buches.

Das Honorar für Ihr Buch richtet sich nach dem vereinbarten Rahmen. Für eine konkrete Auskunft brauche ich deshalb zunächst eine Vorstellung von Ihrem Anliegen, dem vorhandenen Material und den gewünschten Leistungen. Im Vorgespräch lässt sich klären, welche Angaben für ein passendes Angebot noch fehlen. Entscheidend ist anschließend ein vereinbarter Leistungsumfang, auf dessen Grundlage Sie planen können.

Woran erkennen Sie, ob die Sprache zu Ihrem Buch passt?

Lesen Sie zusammenhängende Arbeitsproben und nicht nur einzelne schöne Sätze. Achten Sie darauf, wie eine Person eingeführt wird, ob Sie den Übergängen folgen können und ob die Sprache zum Gegenstand passt. Eine Unternehmerbiografie muss andere Zusammenhänge erschließen als ein Buch mit Erinnerungen an die Kindheit.

Buchcover Der Humanunternehmer von Dr. Heike Jacobsen
„Der Humanunternehmer“ – eine Arbeitsprobe aus meinen Büchern.

Beispiel: „Der Humanunternehmer“

Die Leseprobe (PDF, Buchseite 11 ff.) beginnt mit einer Begegnung im Unternehmen: Gunnar Barghorn führt durch den Betrieb. Aus dieser gegenwärtigen Situation geht der Text in die Familien- und Unternehmensgeschichte über. Persönliche Erinnerungen und unternehmerische Entwicklung werden aufeinander bezogen.

Achten Sie beim Lesen auf diesen Wechsel: Was erfahren Sie durch die beschriebene Situation? Was ergänzt der Rückblick? So lässt sich an einer echten Arbeitsprobe erkennen, wie aus Gesprächen mehr als eine chronologische Aufzählung wird.

Weitere Bücher und Leseproben zeigen unterschiedliche biografische Projekte. Mein persönlicher und beruflicher Hintergrund hilft Ihnen außerdem einzuschätzen, wem Sie Ihre Geschichte anvertrauen. Die endgültige Form Ihres Buches ergibt sich aus Ihrem Anliegen und unserer Zusammenarbeit.

Was die Arbeitsprobe zeigt – und was noch zu besprechen ist

In „Der Humanunternehmer“ erschließt die Begegnung im Betrieb den Zugang zu einer Person und ihrer Arbeitswelt. Der Wechsel in die Familiengeschichte ist sinnvoll, weil er die Entwicklung des Unternehmens verständlicher macht. Das Beispiel zeigt eine mögliche Verbindung von Gegenwart und Rückblick. Für Ihr Buch kann ein anderer Einstieg passender sein.

Prüfen Sie bei jeder Arbeitsprobe deshalb sowohl die Wirkung als auch die Aufgabe des Textes. Werden Menschen anschaulich, ohne dass jedes Detail ausgebreitet wird? Wird verständlich, weshalb eine Entscheidung Bedeutung hatte? Bleibt erkennbar, wann die erzählende Person zurückblickt und wann ein früherer Moment beschrieben wird? Mit solchen Beobachtungen können Sie Ihre Wünsche genauer benennen.

Eine Zusammenarbeit lässt sich nicht nur an einem Buchcover erkennen

Ein gelungenes Cover zeigt die äußere Gestaltung. Es beantwortet noch nicht, wie sorgfältig Gespräche geführt werden oder wie Rückmeldungen ins Manuskript gelangen. Fragen Sie neben den Arbeitsproben nach dem Ablauf: Wer führt die Gespräche, wer schreibt, wer ist Ihr Ansprechpartner und wann lesen Sie den Text?

Berücksichtigen Sie außerdem, ob Sie Fragen stellen können, ohne bereits ein fertiges Konzept vorlegen zu müssen. Für ein persönliches Buch gehört Vertrauen zur Arbeit. Eine erkennbare Vorgehensweise und eine ehrliche Antwort auf offene Punkte sind dafür hilfreicher als eine pauschale Zusage, jedes gewünschte Buch in kurzer Zeit umzusetzen.

Privat drucken oder veröffentlichen: Was kommt nach dem Manuskript?

Auch als Privatperson können Sie ein Buch für sich und andere herstellen lassen. Es muss dafür nicht von einem Publikumsverlag angenommen werden. Ein privat gedrucktes Familienbuch, eine Veröffentlichung in eigener Verantwortung und ein Projekt mit einem Verlag haben jedoch unterschiedliche Anforderungen. Treffen Sie diese Entscheidung früh genug, damit Gestaltung und Herstellung dazu passen.

Für eine private Ausgabe stehen zunächst Lesbarkeit, Ausstattung und die gewünschte Exemplarmenge im Vordergrund. Bei einem öffentlich erhältlichen Buch kommen Entscheidungen zu Vertriebswegen, Auffindbarkeit und weiteren Aufgaben der Veröffentlichung hinzu. Klären Sie ausdrücklich, wer welche dieser Aufgaben übernimmt. Ein fertig geschriebenes Manuskript ist noch keine organisierte Veröffentlichung.

Auch die Frage, ob ein Verlag ein Buch annimmt und zu welchen Konditionen, ist getrennt vom Schreibauftrag zu betrachten. Mein Honorar wird nicht durch erhoffte Verlagseinnahmen oder spätere Verkäufe ersetzt. Planen Sie Ihr Buch deshalb auf Grundlage eines geklärten Auftrags und nicht einer ungewissen Verkaufserwartung.

Besprechen Sie vorab außerdem, wie die Mitwirkung am Buch genannt wird und welche Nutzungen der Texte, Bilder und Dateien vereinbart sind. Bei einem Auftrag entsteht nicht automatisch Klarheit über alle Rechtefragen. Rechte Dritter an Fotos, Briefen oder persönlichen Darstellungen sollten vor der Veröffentlichung geklärt werden.

Die private Ausgabe: für einen bestimmten Kreis gemacht

Für ein Familienbuch ist oft entscheidend, wie angenehm es sich lesen und in die Hand nehmen lässt. Ein passendes Format, ausreichend große Schrift und verständliche Bildunterschriften dienen diesem Ziel. Überlegen Sie auch, wie viele Menschen ein eigenes Exemplar erhalten sollen und ob später weitere Exemplare benötigt werden könnten.

Prüfen Sie vor einer größeren Bestellung ein gedrucktes Exemplar, wenn dies Teil des gewählten Herstellungswegs ist. Ein Foto kann auf dem Bildschirm heller wirken als im Buch. Eine Schrift, die vergrößert gut lesbar erscheint, kann in der tatsächlichen Größe zu klein sein. Kontrollieren Sie außerdem Reihenfolge, Seitenumbrüche, Bildzuordnungen und den Umschlag.

Öffentlich erhältlich: zusätzliche Aufgaben ausdrücklich vereinbaren

Wenn auch unbekannte Menschen das Buch finden und kaufen sollen, erweitert sich das Vorhaben. Neben dem Inhalt müssen Buchbeschreibung, Vertriebsweg und Zuständigkeiten geklärt werden. Wer richtet die Veröffentlichung ein? Wer pflegt Angaben oder bestellt nach? Welche Dateien und Zugänge benötigen Sie später selbst? Fragen Sie nach dem konkreten Übergabestand.

Öffentliche Verfügbarkeit ist noch keine Nachfrage. Ein Schreibauftrag kann ein Manuskript hervorbringen; er belegt keine bestimmte Zahl späterer Verkäufe. Trennen Sie deshalb das Ziel, Ihre Geschichte gut festzuhalten, von einer möglichen Vermarktung. Falls Sie diese wünschen, braucht sie einen eigenen Plan und klar vereinbarte Aufgaben.

Das Projekt auch nach dem Druck sauber abschließen

Halten Sie fest, welche Textfassung freigegeben wurde und welche Dateien Sie erhalten. Bewahren Sie die freigegebene Fassung zusammen mit den vereinbarten Produktionsunterlagen auf. Wenn später ein Name korrigiert oder eine Neuauflage vorbereitet wird, ist dadurch klar, von welchem Stand Sie ausgehen.

Für Fotos und andere Materialien sollten die vereinbarten Nutzungen zur vorgesehenen Ausgabe passen. Besprechen Sie Änderungen des Verwendungszwecks, etwa wenn ein zunächst privates Buch später öffentlich erscheinen soll. Ein klarer Abschluss bewahrt Entscheidungen und erleichtert eine spätere Fortsetzung, ohne dass das ursprüngliche Projekt neu rekonstruiert werden muss.

Ihr nächster Schritt: eine Buchidee, über die sich konkret sprechen lässt

Am Anfang stand der Wunsch, ein Buch schreiben zu lassen. Jetzt lässt er sich genauer fassen: Welche Geschichte möchten Sie erzählen, wen soll sie erreichen und welche Arbeit möchten Sie abgeben? Sie brauchen dafür weder einen perfekten ersten Satz noch eine verbindliche Seitenzahl. Sie brauchen eine Richtung und einen Überblick über die noch offenen Entscheidungen.

Notieren Sie Ihr Anliegen in wenigen Sätzen. Ergänzen Sie das vorhandene Material, mögliche weitere Gesprächspartner und einen Wunschtermin, falls es einen gibt. Benennen Sie auch, was Ihnen Sorgen macht. Vielleicht möchten Sie Ihre eigene Sprache wiedererkennen, wissen noch nicht, wie persönlich das Buch werden darf, oder können den Aufwand für Ihre Mitwirkung nicht einschätzen. Genau darüber sollte ein erstes Gespräch Klarheit schaffen.

Bevor Sie einen Auftrag vergeben, sollten drei Dinge zusammenpassen: Die Arbeitsproben sprechen Sie an, der Ablauf ist verständlich und das Angebot beschreibt die Leistungen bis zu Ihrem gewünschten Ergebnis. Bleibt einer dieser Punkte offen, lohnt sich eine konkrete Rückfrage. Sie entscheiden über eine Zusammenarbeit, in der Sie nicht nur Geld, sondern auch Erinnerungen und Zeit anvertrauen.

Für ein biografisches Buch können wir diese Fragen im kostenlosen telefonischen Vorgespräch gemeinsam durchgehen. Daraus kann ein klar umrissenes Vorhaben werden: Sie erzählen Ihre Geschichte, ich entwickle daraus das Manuskript, und Sie lesen und prüfen es vor dem Druck. So wird aus einer lange mitgetragenen Idee ein Buch, dessen Inhalt und Form Sie mittragen.

Lassen Sie uns über Ihre Geschichte sprechen

Sie möchten Ihre Lebensgeschichte als Buch bewahren? Erzählen Sie mir von Ihrem Vorhaben. Ich erstelle Ihnen ein unverbindliches Angebot für Ihr biografisches Buch.

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